Kunst für die Musik

„Wenn eine Idee Realität werden soll, so müssen sich Türen öffnen und Herzen…“, sowie bei der Neugestaltung des Musikraums.

Am Nachmittag feierten die Kunstkurse EF und Q1 LK und GK zusammen mit Herrn Scholle, Frau Hülsebusch und Frau Kröger-Mertens, sowie Herrn Dördelmann und Frau Schwalm und einigen interessierten Eltern die Einweihung des neu gestalteten Musikraums unserer Schule. Es wurden 22 Türen in Partnerarbeit und 10 Pappplakate mit Acrylfarben zum Thema: „Musik liegt in der Luft“ gestaltet. Frau Hülsebusch lieferte zusammen mit Josefa Reineke, Katrin Schuchardt, Lea-Franka Sarrazin und Mieke Köder die musikalische Umrahmung, die SV sorgte für die Getränke. Herr Scholle lobte die Kreativität der Schüler, die in vielen individuell gestalteten Beiträgen das Thema ausdrucksstark bearbeitet und somit etwas Nachhaltiges geschaffen haben. Die Kunstlehrerin dankte für den unermüdlichen und oft freiwilligen Einsatz auch in Pausen und Freistunden und würdigte die vielen farbenfrohen, sehr hochwertigen Ergebnisse der unterschiedlichen Kurse. Frau Hülsebusch freute sich auch über ihren neuen Arbeitsraum, der nun farbig strahlt und mit zum Teil surrealen Welten unvergleichlich aufgewertet wurde. Sie berichtete von vielen positiven Kommentaren von ihren Musikschülern verschiedener Klassen und Jahrgänge und freute sich darüber, dass die Plakate schon beim nächsten „Musischen Abend“ zum Einsatz kommen werden.

„Wenn eine Idee Realität werden soll, so müssen sich Türen öffnen und Herzen, man muss mutig sein und etwas riskieren und man muss dankbar sein…“ Bedanken darf man sich beim Schulleiter, der dieses Projekt unkompliziert und sofort ermöglicht hat und die Finanzen gesichert hat, vielen Dank allen kreativen Schülerinnen und Schülern, danke für die Geduld der Musiklehrerinnen beim Unterrichten auf einer Baustelle. Ein ganz großes Dankeschön Herrn Dördelmann, ohne dessen Einsatz beim Ein- und Ausbau der Türen dieses Projekt gar nicht realisiert werden konnte.

Alle Bilder nahmen gleichzeitig auch am schulinternen Zeichenwettbewerb teil. Das Gewinnerbild wird im nächsten Jahr auf dem Schultimer des Gymnasium Marianum zu sehen sein. Die Jury tat sich sehr schwer, die besten Bilder zu bewerten und kam erst nach mehreren Durchgängen zu folgenden Platzierungen, die mit Kinogutscheinen honoriert wurden.

Platz 3: Friederike Waldeyer und Marie Albers (EF)

Platz 2: Sarah Peine und Anna Justicz (GK Q1)

Platz 1: Johanna Flörke und Julia Engemann (LK Q1)

 

M. Kröger-Mertens


„Abstrakte Malerei"

"Das ist doch nicht so einfach"!

Zu dieser Überzeugung gelangte der Grundkurs Kunst Q2, nachdem die Schülerinnen und Schüler  durch Anregungen des Künstlers Gerhard Richter selbst versuchten abstrakte Bilder zu gestalten. Ihre Farbkompositionen sind durch Spachtel- und Kratztechniken und andere Zufallsverfahren, aber auch durch gezieltes  Übermalen entstanden. Besonders herausfordernd war es, völlig losgelöst von realen Gegenständen eine eigene Bildsprache zu entwickeln. 

Wir meinen, die Ergebnisse können sich sehen lassen!